Von Ferienhaus bis Einfamilienhaus: Mit einer Holzheizung verbinden Sie Feuerromantik mit Unabhängigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit. Und geniessen zusätzlich eine unvergleichbare Wärmequalität.
Heizöfen und Konzepte ohne Strom, ohne Wasser
zu 100% unabhängig. funktionieren immer.
Heizöfen und Konzepte mit Wasser
Die Alternative zur Wärmepumpen-Heizung.
Bereit für Wärme, die begeistert?
In der Schweiz für die Schweiz. Jeder Biofire wird von unseren Ofenbauern regional vor Ort gebaut.
Pionier seit 1968
Erfahrung aus 70.000 Projekten
Seit 2009 in der Schweiz
Unser Tipp: die richtige Vorgehensweise
Die vier zentralen Fragen, die Sie sich zu Beginn stellen sollten:
Der Gesamtwärmebedarf zeigt auf, wieviel Wärme der Raum / das Haus benötigt, um im Winter die Raumtemperatur zu halten.
Meist bezieht es sich auf die SIA-Norm bei -8°C: also wieviel Wärme muss das Heizsystem liefern, um bei -8°C die Wohnraum Temperatur konstant auf z.B. 21°C zu halten. Dieser Wert lässt sich anhand bestehender Wärmeverbräuche schätzen oder beim Neubau gut errechnen.
Im Neubau / gut gedämmten EFH bis 180m2 beheizte Wohnfläche liegen die benötigten Wärmeleistungen meist im Bereich von 2 bis 6 KW.
Empfehlung: wenn der Gesamtwärmebedarf über 10 KW liegt, ist eine Raumwärme-Heizung technisch ggf. noch möglich, nicht jedoch zu empfehlen (10 KW bedeuten im Extremfall bis zu 3 KG Holz pro Stunde)
Der Initialwärme-Bedarf ist jene Heizleistung, die benötigt wird, um kalte Räume/ Häuser auf Raumtemperatur hoch zu heizen.
Dieser Wert liegt naturgemäss über dem des Gesamtwärmebedarfs, denn Wärme halten benötigt weniger Energie als Räume / Häuser aufzuheizen.
Der Initial-Wärmebedarf ist eher nur bei Ferienhäusern bzw. nicht regelmässig bewohnten Häusern relevant. Aber in Bezug auf die Ofenwahl sehr wichtig.
Raumheizung oder Ganzhausheizung (z.B. inklusive Warmwasser-Erzeugung) sowie die mutmassliche Art Wärmeverteilung aufgrund der Raum- bzw. Hausarchitektur ist entscheidend für die Wahl des richtigen Wärmeart. Also ob Luftwärme, Strahlungswärme oder Wasserwärme benötigt werden.
Dies hat zudem Einfluss auf die Leistungsparameter des Ofens. Kleine Räume benötigen weniger Heizleistung als ein ganzes Haus.
Die aktive oder passive Wärmeverteilung ist nicht nur ein Entscheidung hinsichtlich Komfort. Sondern auch hinsichtlich eventueller zukünftiger Heizsysteme (z.B. Anschluss einer Wärmepumpe zu einem späteren Zeitpunkt) und damit auch in Bezug auf den Wert des Objektes von Relevanz.
Die aktive Wärmeverteilung (z.B. mittels Fussbodenheizung) bringt exakt steuerbare Raumtemperaturen und damit mehr Komfort. Aber auch mehr Abhängig von Technik und Strom. Die passive Wärmeverteilung (z.B. Strahlungswärme mit einem Satellitenofen-Konzept) bringt Unabhängigkeit und Betriebssicherheit. Dafür ungleiche Raumtemperaturen.
Planen Sie Ihren Biofire mit uns
Auch bei einer Heizlösung lassen sich viele Optionen berücksichtigen:
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