Heizkonzepte mit Holz- und Sonnenwärme
Nachhaltige Alternativen zu Wärmepumpe, Strom, Öl und Gas
Von wegen altbacken: Holz- und Sonnenwärme sind in Wahrheit zukunftsweisend
Wer genauer hinsieht stellt fest, Heizlösungen mit Holz und Sonne machen unabhängig und sind am günstigsten. Daher haben diese einen grossen Gegner: die Industrie. Denn die wertmässigen Vorteile liegen bei Ihnen.
Und genau diese Vorteile bringen wir in Ihr Zuhause. Abgestimmt auf Ihr Haus, Ihre Lebenssituation und Ihre Ziele. Die einzige Frage ist, wie unabhängig wollen Sie wirklich sein?
Die Komfortheizung
Sie geniessen die gleiche Wärmeverteilung im Haus wie bei konventionellen Heizungen. Der Unterschied: Die Wärmeerzeugung wird von Ofen und von der Solarthermie-Anlage (nicht PV!) übernommen.
Alles ist systemoffen geplant; so könnte bei Bedarf später einmal auch auf einen anderen Wärmeerzeuger gewechselt werden
1 – der Ofen produziert Heisswasser für Heizung & Brauchwasser und leitet dieses in den Speicher
2 – die Solarthermie-Anlage liefert ergänzend Heisswasser; meist bereits ab Februar bis Ende Oktober. Auch diese Wärme wird in den Speicher geleitet. 
3 – Der Kombispeicher speichert die produzierte Wärme
4 – die Steuerung regelt sämtliche Komponenten automatisch, insbesondere die Wärmeverteilung
5 – die Wärme wird über das Heizsystem im Haus verteilt
Und bei Abwesenheit? sollte mal zu wenig Wärme im Speicher sein, schaltet sich die E-Zusatzheizung ein.
- Die kostengünstigste Art zu heizen im Vergleich zu anderen Heizungen
- Sie verbinden direkt das Schöne mit dem Nützlichen
- Hohes Mass an Unabhängigkeit von Strom- oder Energiepreisen
- Eine Investition, die 30-40 Jahre hält
- fast vollständig recyclierbar
Wie sehen die Betriebskosten aus?
Beispiel neu gebautes EFH mit 150 m2 BWFL in Holzbauweise. Sonnige Lage. Raumtemperaturen 22°C. Vierköpfige Familie.
-> jährliche Betriebskosten häufig unter 1.000 CHF
Holzverbrauch: ca. 2-3 Ster Holz (Rest kommt von Solarthermie)
Stromverbrauch: Pumpengruppen & Regler (50-80 CHF)
Not-E-Heizeinsatz: nur sporadisch und bei längerer Abwesenheit im Winter (30-70 KWh pro Tag)
Service: Kaminkehrer, alle 2-3 Jahre
Solarthermie-Frostschutz: alle 10 Jahre
-> und wie sieht es mit Ersatzinvestitionen aus?
Bei Qualitätsöfen und Anlagen-Bauteilen bis auf Pumpengruppen, ggf. Regler, keine zu erwarten für mind. 30 Jahre.
Die Duale Heizung
Der Heizofen übernimmt einen Grossteil der Heizleistung. Als Ergänzung oder Backup agiert die Wärmepumpe, die Strom-, Öl- oder Gasheizung.
Ideal bei regelmässiger Abwesenheit und wenn die konventionelle Heizung beibehalten werden soll.
1 – der Ofen produziert einen Grossteil der Wärme
Fall a) mit Heisswasser für Heizung & Brauchwasser und leitet dieses in den Speicher
Fall b) ohne Heisswasser, nur mittels passive Wärmeverteilung im Haus
2 – die konventionelle Heizung bringt die Restwärme oder ist das Backup. Auch diese Wärme wird in den Speicher geleitet.
3 – Der Kombispeicher speichert die produzierte Wärme
4 – die Steuerung regelt sämtliche Komponenten automatisch, insbesondere die Wärmeverteilung
5 – die Wärme wird über das Heizsystem im Haus verteilt
- Ein Grossteil der Wärme wird nachhaltig produziert
- Sie verbinden direkt das Schöne mit dem Nützlichen
- Ideal auch bei höherem Wärmebedarf, um Holzverbrauch & Aufwand zu reduzieren
- die bestehende Heizung wird entlastet / kann länger betrieben werden
Wie sehen die Betriebskosten aus?
Beispiel bestehendes EFH mit 200 m2 BWFL, gute Gebäudedämmung. Sonnige Lage. Raumtemperaturen 22°C. Vierköpfige Familie.
-> jährliche Betriebskosten Holz: 3-4 Ster Holz (ca. 250-600 CHF)
-> jährliche Betriebskosten Heizung: abhängig von Art der Heizung / Verbrauch
-> und wie sieht es mit Ersatzinvestitionen aus?
Bei Qualitätsöfen bis auf Pumpengruppen, ggf. Regler, keine zu erwarten für mind. 30 Jahre. Konventionelle Heizung ist separat zu beurteilen.
Die Nulltarif-Heizung
Heizen ganz ohne Strom, Holz oder fossile Brennstoffe – also zum Nulltarif? Ja, das ist möglich, wenngleich derzeit nur im Neubau und unter bestimmten Voraussetzungen.
Alles dreht sicher hierbei um zwei Komponenten: Solarthermie + Bauteilaktivierung.
1 – die Solarthermie-Anlage (nicht PV!) produziert die gesamt für den Winter benötigte Wärmeenergie während der Sommerszeit
2 – die massiven Beton-Speicher-Elemente im Subfundament speichern diese Wärme für den Winter 
3 – Der Kombispeicher (oder einfacher Speicher + Wärmepumpen-Boiler) ergänzt das System
4 – die Steuerung regelt sämtliche Komponenten automatisch, insbesondere die Wärmeverteilung. Die Wärme wird hierbei vom Fundament bezogen.
5 – die Wärme wird über das Heizsystem im Haus verteilt
Und falls es nicht reichen sollte? Das System lässt sich ideal mit anderen Wärmeerzeugern kombinieren
- Heizen zum Nulltarif (im Idealfall)
- Lebensdauer von qualitativ hochwertigen Solarthermie-Anlagen bis 40 Jahre
- Null-Emissionsheizung
- Maximale Unabhängig von Strom- oder Energiepreisen
Wie sehen die Betriebskosten aus?
Beispiel neu gebautes EFH mit 150 m2 BWFL in Holzbauweise. Sonnige Lage. Raumtemperaturen 21°C. Vierköpfige Familie.
-> jährliche Betriebskosten: um 100 Franken
Holzverbrauch: 0
Stromverbrauch: Pumpengruppen & Regler (50-80 CHF)
Not-E-Heizeinsatz: 0
Service: minimal (Solarthermie-Frostschutz: alle 10 Jahre)
-> und wie sieht es mit Ersatzinvestitionen aus?
Bei Qualitätsöfen und Anlagen-Bauteilen bis auf Pumpengruppen, ggf. Regler, keine zu erwarten für mind. 30 Jahre.
Die autarke Heizung
Unsere autarke Heizlösung ist eine Holz-Heizung mit rein passiver Wärmeverteilung im ganzen Haus. Sie funktioniert ohne Regelung, ohne Strom – kurz: einfach immer.
Ideal wer völlig frei und unabhängig leben möchte oder aber für Objekte, wo schlicht kein Strom vorhanden ist.
1 – der Ofen produziert die Wärme für das ganze Haus, speichert diese bzw. gibt diese langsam ab
2 – die Wärmeverteilung erfolgt über den Ofen selbst wie über die Satelliten 
3 – eine Steuerung Ofen ist NICHT vorhanden, der Ofen agiert ganz autark.
5 – das Brauchwasser wird unabhängig produziert.
Und bei Abwesenheit? hier gibt es situationsabhängige, gute Lösungen.
- eine autarke Heizung frei jeglicher Abhängigkeit
- schöne, behagliche Wärme durch den Ofen
- Lässt sich bis auf 3 Etagen erweitern
- Lebensdauer 50 Jahre und mehr
Wie sehen die Betriebskosten aus?
Beispiel neu gebautes EFH mit 150 m2 BWFL, 2-stöckig, in Holzbauweise. Sonnige Lage. Raumtemperaturen 22°C. Vierköpfige Familie.
-> jährliche Betriebskosten
Holzverbrauch: ca. 3-4 Ster Holz
Stromverbrauch Holzheizung: 0.–
Not-E-Heizeinsatz: 0.–
Service: Kaminkehrer, alle 2-3 Jahre
Wärmepumpenboiler: abhängig von Typ & Bedarf
-> und wie sieht es mit Ersatzinvestitionen aus?
Beim Ofen die nächsten 40-50 Jahre ggf. Dichtungen, aber keine relevanten Investitionen.








































